Die ersten Seehundbabys sind gekommen

Babyboom in der Seehundbucht!

Der Monat Juni ist bei Atlanterhavsparken sehr fruchtbar gewesen. 

Vier Seehunde sind in vier Wochen geboren - ein richtiger Babyboom!

Wir freuen uns natürlicherweise sehr darüber. Jetzt ist die Seehund-Kolonie ein Faktum. Mit insgesamt fünf Seehundfrauen ist dies wirklich ein Zeichen dafür, dass unsere Seehunde sich wohl befinden. Der "Seehund-Vater" Knut ist stolz darüber, frisch gebackenen Vater zu sein. Das erste Seehundbaby hat leider einen etwas schwierigen Start erlebt, als die Mutter nichts damit zu tun haben wollte. Dieses kann auch in der Natur passieren, wo ein Seehund verlassen wird und den Namen "Heuler" bekommt. Glücklicherweise haben wir tüchtige Aquarianer, die für gute Pflege gesorgt haben. Der Seehund ist gut in Form und bereits ein Publikumsliebling geworden.

Namen, aber kein Wettbewerb

Keiner von den Seehunden hat bis jetzt einen Namen, aber sie werden es alle innerhalb kurzer Zeit bekommen. Wir werden die Freude haben, die richtigen Namen zu suchen und hier erklären wir wofür. Seit wir mit der Planung der Seehundbucht angefangen haben, ist ein Ziel gewesen, dass alle Tiere, die bei uns wohnen nah an der Natur leben. Das heißt, sie sollten so wenig wie möglich von Menschen beeinflusst werden. Wenn die Seehunde jetzt ihren Namen bekommen, haben wir von jedem Tier ein Verzeichnis, die ihre Gesundheit und das Wohlsein feststellt und dokumentiert. Die Seehundbucht ist die größte Seehundanlage Europas und gibt unsere Seehunde die Möglichkeit, sich in ganzen sechs tausend Quadratmeter rum herum zu tummeln. Außer den festen Mahlzeiten, die sie von uns bekommen, leben sie dafür in so echten Umgebungen wie möglich, um unseren Besuchern ein so echten Erlebnis wie möglich geben zu können. Wenn die Seehunde uns treffen möchten kommen sie - wenn nicht, müssen wir warten. Genauso wie es in der Natur ist. Jeden Tag um 15 Uhr werden die Seehunde gefüttert.

Möchten Sie mehr über die Seehunde und wie sie leben lernen? Kommen Sie vorbei!